Pianist, Komponist, Theater- und Bühnenmusiker
Klavierstudium bei Bernd F. Marseille in Düsseldorf und Prof. Martin Dörrie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover
Als freier Theater- und Bühnenmusiker arbeitet er regelmäßig für verschiedene Schauspielhäuser, so zum Beispiel für das Staatsschauspiel Dresden, Staatstheater Hannover, Schauspiel Frankfurt,
Schauspiel Köln, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatstheater Mainz, das Oldenburgische Staatstheater, Theater Dortmund, Theater Münster, Staatstheater Kassel, Badisches Staatstheater Karlsruhe u. a.
Für das Schauspiel Kiel komponierte er die Bühnenmusik zu "Romeo und Julia" in einer Neubearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel.
Mit dem Regisseur K.D. Schmidt hat er in zahlreichen Inszenierungen zusammengearbeitet, darunter in "König Lear", "Ein Sommernachtstraum", "Die Dreigroschenoper" u. a. sowie in dessen
Schauspielfassungen "Der Ring des Nibelungen" (UA) und “Am Sonntag bist du tot” (UA).
Mit dem Regisseur Wolf-Dietrich Sprenger verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit u. a. am Schauspielhaus Bochum, am Thalia Theater Hamburg und am Ernst Deutsch Theater Hamburg.
In der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Sébastien Jacobi sind zahlreiche außergewöhnliche Inszenierungen, vor allem für das Schauspiel Frankfurt ("REISE!REISER!", "Lorenzaccio", u. a.), das Theater
Bielefeld ("Die Ratten") und das Saarländische Staatstheater Saarbrücken ("Der Mann, der lacht") entstanden.
Eine inzwischen langjährige und wichtige Arbeitsbeziehung besteht zu der Regisseurin Laura Linnenbaum und dem Regisseur Ronny Jakubaschk. Mit beiden arbeitet er regelmäßig an zahlreichen Häusern im
deutschsprachigen Theaterraum.
Weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind Kompositionen für Tanz und Tanztheater. Seit 2002 spielt er in „Palermo, Palermo“ von Pina Bausch sowie in weiteren Stücken des Tanztheaters Wuppertal Pina
Bausch.
Mit dem international renommierten ENSEMBLE LIBERTANGO hat Christoph Iacono die vom NDR produzierten CDs "El Angel" und "El Porteño" (Laika-Records/Rough Trade) veröffentlicht.
Er ist mit dem Förderpreis des von der Heydt-Kulturpreises der Stadt Wuppertal ausgezeichnet und war Gast mit einer Auftragskomposition beim Ingmar Bergman International Theatre Festival
Stockholm.